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sind eine Gruppe von Pflanzenschutzmitteln, die durch ihre Wirkung eine Verkürzung des Halmes und Stärkung des Zellwandaufbaus und somit eine größere Standfestigkeit des Getreides wie Gerste, Weizen und Roggen bewirken. Sie werden in Form von Spritzmitteln ausgebracht. Auch das Abtöten des Kartoffelkrautes zur Erntezeit dient der Vermeidung von Virusinfektionen. In Deutschland sind nachfolgende Wachstumsregler-Wirkstoffe im Angebot: Chlorflurenolmethyl, Chlormequat, Flurprimidol und Trinexapecethyl.

sind stechend-saugende Insekten, die zu den Ungleichflüglern gehören und mit mehr als 800 heimischen Arten auftreten. Unterschieden werden folgende Wanzenarten bei Menschen und Tieren: Bettwanzen, Taubenwanzen und Schwalbenwanzen. Diese Wanzenarten gelten als lästige Blutsauger und gefährliche Krankheitsüberträger. Die Bekämpfung der Wanzen erfolgt mit Insektiziden verbunden mit einer Wiederholungsbekämpfung nach 3-4 Wochen.

sind u. a. Ritzen, Spalten, Orte hinter lockeren Tapeten und Bildern, Wandbehängen, Elektroschaltern.

ist chemisch ein Cumarinderivat. Es wird aufgrund seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 58 mg/kg) als giftig eingestuft. Die Warfarin-Präparate (alpharatan Rat-dust, alpharatan Rat-disc 70, Cumarax Fertigköder, Cumarax Spezial Fertigköder, Curattin Granulat, Cypon Fertigköder, Sugan Rattenköder, Sugan Streumittel, Rattenfrischköder, Rattenpuder) sind sehr umfangreich als Rodentizid in der Anwendung. Sie verhindern bei den zu bekämpfenden Nagetieren die Blutgerinnung und es kommt zu Blutungen in allen Geweben und Blut tritt im Urin und Kot auf, sodass die Schädlinge verenden. Größere Mengen von Warfarin über mehrere Tage vom Menschen aufgenommen, führen zu schweren Gesundheitsschädigungen verbunden mit Leib- und Rückenschmerzen, Nasen- und Zahnfleischblutungen bis zum Tod.

müssen folgende Angaben enthalten: „Gefahr", Gefährdungssymbol für „giftig", Aufschrift „DIESE EINHEIT IST BEGAST", Bezeichnung des Begasungsmittels, Datum und Zeitpunkt der Begasung und „ZUTRITT VERBOTEN".

sind die Zeitabstände, die nach einer Pestizid-Applikation eingehalten werden müssen (Wirkungsdauer der Pestizide), damit eine erfolgreiche Bekämpfung erreicht wird. Erst danach können Lüftungs- und Reinigungsarbeiten vorgenommen werden.

sind Verwandte der Nerze. Sie sind grau bis schwarz gefärbt mit schwarzer Gesichtsmaske und von einer Körperlänge bis zu 70 cm. Ursprünglich lebten sie in Nordamerika in der Nähe von Gewässern. Waschbären sind von dort nach Europa gebracht worden. Sie sind aus Pelztierfarmen geflohen und inzwischen hier heimisch geworden als Neozoen. Als Allesfresser leben sie von pflanzlicher Nahrung und von Kleintieren. Auch die Abfälle der Städte sind für sie eine Nahrungsquelle. Obwohl sich die Waschbären weit verbreitet haben, sind die durch sie verursachten Schäden marginal.

ist chemisch Wasserstoffoxid mit der Formel H2O. Reines Wasser ist eine farblose, geruchlose und geschmacklose Flüssigkeit. Der Schmelzpunkt liegt bei 0 °C und der Siedepunkt bei 100 °C, sie sind die Fixpunkte der gebräuchlichen Temperaturskalen. Bei 4 °C hat Wasser die größte Dichte von 1,0 g/cm3. Wasser ist chemisch sehr stabil. In der Natur tritt Wasser als Grundwasser, Quellwasser sowie als Oberflächenwasser (Flüsse, Seen, Meere) auf. Im natürlichen Wasser sind wechselnde Mengen an Salzen (vorwiegend Alkali- und Erdalkalisalze) und Gase (CO2, O2) gelöst. Auch organische Verbindungen und Bakterien befinden sich im Wasser. In der Luft befinden sich durch die Verdunstung des Wassers unterschiedliche Mengen Wasserdampf, die durch Kondensation in verschiedenen Arten von Niederschlägen wieder auf die Erde gelangen. Wasser ist Hauptbestandteil aller tierischen und pflanzlichen Lebewesen. Für den Ablauf der Lebensvorgänge ist Wasser unentbehrlich, da die chemischen und physiologischen Vorgänge in wässrigen und kolloidalen Systemen ablaufen.
Wasser ist das universelle anorganische Lösungsmittel, das in allen Bereichen Verwendung findet.

Formel H2O2, ist eine farblose bis leicht bläuliche Flüssigkeit. Es neigt leicht zum Zerfall in Wasser (H2O) und Sauerstoff. Dadurch ist Wasserstoffperoxid ein ausgeprägtes Oxidationsmittel. Verwendet wird H2O2 als Desinfektionsmittel (vorwiegend für medizinische und kosmetische Zwecke) und als Bleichmittel (Haare, Federn, Elfenbein, Knochen, Wolle, Seide, Stroh, Fette, Öle) meist als 3-prozentige Lösung.

enthalten als Wirkstoffe Holzschutzsalze. Das Wasser übernimmt den Transport der Wirkstoffe in das Holz. Eingesetzt werden sie vorwiegend zur Behandlung halbtrockner Hölzer wie u. a. für Dachstühle.

sind wirbellose Tiere, die in Muscheln, Schnecken und Kopffüßer unterteilt werden (siehe auch Mollukizide und Schnecken).

World Health Organization (WHO) ist die internationale Förderation zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens besonders bei der Bekämpfung von Volkskrankheiten und Seuchen sowie u. a. bei der Impfstoffherstellung. Der Sitz der WHO ist Genf.

gehören unter den Insekten zu den Hautflüglern, darunter auch Arten Staaten bildender Tiere. Dabei sind die Wespenstaaten (Wespenvölker) weitaus kleiner als die von Bienen und Ameisen. Das Wespenvolk gilt als „soziales" Gefüge von Königin, Brut, (Eier, Larven) und Arbeiterinnen, lokalisiert in einem Wespennest. Im Wohnbereich können Wespen auch für den Menschen gefährlich werden.

im Sinne des Artenschutzes ist nicht in jedem Falle möglich. Ansonsten erfolgen die Bekämpfungen im Wohnbereich, wo sie sehr lästig werden können, mit Insektiziden. Die Wespennester müssen dann beseitigt werden.

gehören zu den Mottenschildläusen und zur Familie der Pflanzenläuse, die mit 220 Arten verbreitet sind. Sie sind 1-3 mm groß, mit einer Wachsschicht versehen und weiß gepudert. In Ruhehaltung sind die Flügel dachförmig angeordnet. Wegen der längeren Hinterbeine können sie auch gut springen. Weiße Fliegen sind Kulturpflanzenschädlinge (Gewächshausschädlinge), an Gemüse- und Zierpflanzen. Sie saugen an Blättern und erzeugen Honigtau und können auch Viruskrankheiten übertragen. Die Bekämpfung der Weißen Fliege erfolgt mit verschiedenen Insektiziden (Bi 58 EC, Bi 58 Spray, COMPO Zierpflanzenspray Bi 58, COMPO Schädlingsfrei plus, COMPO Gelbtafeln).

ermöglichen einen beständigen Schutz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung. Die Anstriche mit Wetterschutzfarben ergeben einen Oberflächenschutz gegen Sonneneinstrahlung und Nässe. Dabei wird die Abgabe von Feuchtigkeit aus dem Holz an die Luft nicht verhindert. Consolan-Produkte als Wetterschutzfarben sind die Nr. 1 in Deutschland.

siehe Präventivzeiten, re-entry time.

ist ein Bestandteil der Schabentilgung, um die aus überlebenden Ootheken (Eikapseln) schlüpfenden Larven und Restpopulationen abzutöten. Der Termin einer Wiederholungsbekämpfung ist abhängig von der Dauer der Entwicklung der jeweils nachgewiesenen Schabenarten und der Wirkungsweise des eingesetzten Schädlingsbekämpfungsmittels. Siehe auch Schabenbekämpfung.

sind die Aktivsubstanzen, chemische Verbindungen in den Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel-Präparaten, die verschiedenen chemischen Stoffklassen (u. a. Organophosphate, Carbamate, Pyrethroide, Phenoxyalkansäuren, Organochlorverbindungen, Harnstoffderivate, Cumarine) zugeordnet werden.

sind mehrere Wirkstoffe in einem Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, meist mit unterschiedlichem Wirkungsspektrum. Solche Pestizide werden als Kombinationspräparate (Mehrstoffpräparate) bezeichnet. So enthält z. B. das Insektenbekämpfungsmittel Blattanex-Spezial-Spray die Wirkstoffe Propoxur (Carbamat) und Dichlorvos (Organophosphat).

von Pestiziden bei Schädlingen erfolgt als Fraßgifte, Atemgifte und Kontaktgifte (Berührungsgifte).

der Pestizide umfasst den Zeitraum der effektiven Wirksamkeit eines Schädlingsbekämpfungsmittels nach erfolgter Applikation.

werden unterschieden in Haupt- und Nebenwirte. Hauptwirte sind blutspendende Vögel und Säugetiere wie Tauben und Mehlschwalben. Als Nebenwirte sind Menschen, Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und Ziervögel bekannt.

gehören zu den Kurzschwanzmäusen. In ihrer Färbung sind sie gelb bis grau-braun mit einem walzenförmigen Körper von 10-20 cm Länge. Besonders verbreitet sind sie im Dauergrünland (Rasen) und damit auch in Gärten. Dort können sie durch das Wühlen und Abfressen der Wurzeln erheblichen Schaden anrichten.

erfolgt durch spezielle Rodentizide meist auf Köderbasis wie Delu Wühlmausköder, Detia Wühlmaus-Killer, Wühlmauspille, Ratron Feldmausköder, Quiritox Neu Wühlmausköder.