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ist die Gesamtheit der Pflanzen, die die Erdoberfläche bzw. ein bestimmtes Gebiet mehr oder weniger geschlossen bedecken.

ist mikrobiologisch ein aktiver Überträger von Krankheitserregern, die sich in ihm weiterentwickelt oder vermehrt haben. Außerdem fungiert der Vektor als Zwischen- und Endwirt.

oder Sanitätskasten ist bestückt mit notwendigem Material für die Erste Hilfe-Leistung in Betrieben und Einrichtungen wie auch in Kraftfahrzeugen. Verbandskästen müssen in ausreichender Zahl vorhanden sein. Sie sind mit dem Rot-Kreuz-Symbol versehen und deren Standorte sind durch grüne Hinweisschilder mit weißem Kreuz zu kennzeichnen.
Wichtig ist, dass ein sorgfältig geführtes Entnahmebuch und eine Anleitung zur Ersten Hilfe-Leistung im Verbandskasten aufbewahrt werden und keine Nutzungsüberlagerung erfolgt.

umfasst die Gesamtheit der rechtlichen Vorschriften, die die Verbraucher vor Benachteiligung im Wirtschaftsleben schützen und deren rechtliche Stellung stärken sollen. Die Gesetze und Vorschriften haben zum Inhalt solche Festlegungen, die eine korrekte und umfassende Information der Verbraucher als Grundlage für Kaufentscheidungen, solche, die der Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher dienen und solche, die den einzelnen Verbrauchern in bestimmten Rechtslagen des Lebens Schutz gewähren sollen. Dazu gehört z. B. auch die Nahrungsmittelüberwachung in Bezug auf Pestizidrückstände.

sind gasförmige Stoffe, die bei Verbrennungsprozessen entstehen. Die Zusammensetzung nach Art und Konzentration ist abhängig von den Ausgangsstoffen der Verbrennung. Bei der Verbrennung organischer Stoffe entstehen im Wesentlichen Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Wasserdampf. Durch viele auch in kleinen Mengen vorhandenen anorganischen und organischen Verbindungen in den Ausgangsstoffen können durch die Verbrennung solcher Stoffe verschiedene, auch sehr toxische Gase (Schwefeldioxid, Stickoxide, Dioxine) gebildet werden.

ist ein Verfahren zur Applikation von Pestiziden. Bei diesem Verfahren werden die Zubereitungen der Schädlingsbekämpfungsmittel in Räumen auf besondere Unterlagen (z. B. Zeitungen) gesprüht, von denen sie allmählich in die Räume durch Selbstverdampfen verteilt werden.

sind die schädlichen Einwirkungen pflanzlicher, tierischer, bakterieller, chemischer oder sonstiger Gifte auf die Organismen (Menschen) mit darauf beruhenden Krankheitsbildern. Das Ausmaß der Vergiftungen ist abhängig von der Art der chemischen Substanz, ihrer Toxizität und Dosis, der Einwirkungshäufigkeit und Dauer sowie der individuellen Konstitution der jeweiligen Person.
Als Erste Hilfe-Maßnahmen bei Vergiftungen sind nacheinander einzuleiten das Entfernen der vergifteten Person aus dem toxischen Raum, die Sicherung der Vitalfunktionen (Blutkreislauf, Atmung), Frischluftzufuhr, Ausziehen giftbenetzter Kleidung, Abspülen der kontaminierten Körperteile mit Wasser und Seife sowie die zweckmäßige Lagerung sowie sofortige Information eines Notarztes.

sind in der Humankasuistik stets die Angaben über beschriebene Vergiftungsfälle durch spezifische Schadstoffe (z. B. Pestizide). Mögliche Symptome durch Wirkstoffgruppen und Wirkstoffe werden für die Pestizide als Allgemeinsymptome, die bei vielen Vergiftungen gleich sind und als stoffspezifische Symptome angegeben (vergleiche dazu jeweils die Angaben zu den aufgeführten einzelnen Verbindungen/Wirkstoffe und chemischen Gruppen).

ist die Vertreibung von Arbeiterinnen der Ameisen (bestimmten Insekten) durch Unterbrechen ihrer Duftspuren mit Repellentien, deren Wirkstoffe auf Ameisen (bestimmte Insekten) abweisend wirken.

wie z. B. Reste von Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, dürfen nur entsprechend den Festlegungen der Gefahrstoffverordnung und speziell entsprechend den Hinweisen auf den Sicherheitsdatenblättern entsorgt werden. Das Vernichten gefährlicher Stoffe darf nur von unterwiesenen Personen ausgeführt werden.

zum anerkannten Abschluss Geprüfter Schädlingsbekämpfer/Geprüfte Schädlingsbekämpferin beinhaltet das Ziel der Prüfung, die Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung, die Gliederung der Prüfung (fachtheoretischer Teil und fachpraktischer Teil), die Anerkennung anderer Prüfungen, das Bestehen der Prüfung und eventuelle Wiederholungsprüfungen (BGBl. I 19.3.1984).

vom 20. Mai 1988 (BGBl. I S. 640) legt fest in welcher Art und Weise diese Schadorganismen zu bekämpfen sind.
Die Bisamverordnung wurde mit dem 31.12.1999 außer Kraft gesetzt. Seitdem ist es den einzelnen Bundesländern überlassen, die erforderlichen Bekämpfungsreglungen festzulegen.
Die Bisamratte ist eine große Wühlmaus mit einer Kopf-Rumpflänge von 30-35 cm mit zusammengedrücktem Schwanz und Schwimmborstensäumen zwischen den Hinterfüßen. Sie legt ihre Bauten an Gewässern an und verursacht durch das Unterwühlen von Ufern, Dämmen und Deichen beträchtliche Schäden. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde sie als Pelztier in Europa eingeführt und hat sich seitdem stark verbreitet.

zu denen auch die Pestizid-Präparate gehören, müssen schnellstens entsorgt/beseitigt werden, damit diese weder für Menschen noch für die Umwelt zur Gefahr werden können.

sind besonders kleine Lebewesen (15-300 nm Durchmesser), die nur aus den Nukleinsäuren DNS oder RNS und einer Hülle (Eiweiß) bestehen. Sie können sich nur in lebenden Zellen vermehren. Viren sind Krankheitserreger bei Mensch (Grippe, Röteln, Masern, Mumps, Hepatitis), Tier (Maul- und Klauenseuche, Schweinepest, Tollwut) und Pflanze (Tabakmosaikkrankheit, Kartoffelmosaik- und Kräuselkrankheit). Durch Viren hervorgerufene Krankheiten werden als Virosen bezeichnet.

sind chemische Mittel, spezielle Pestizide zur Bekämpfung von Viruskrankheiten.

ist die Abkürzung für Volatile Organic Compounds = flüchtige organische Verbin-dungen. Diese Verbindungen (Lösungsmittel) sind u. a. in Lacken enthalten. Sie treten beim Verdunstungsprozess der Lacke in die Atmosphäre und verursachen unter Mitwirkung des Sonnenlichtes Smog. Bisher erfüllen die Lacke wegen der in diesen enthaltenen Lösungsmittel die Richtlinie, die die Europäische Kommission erarbeitet hat, größtenteils noch nicht. Für Lacke müssen die VOC-Gehalte angegeben werden. Ziel ist generell eine niedrige VOC-Emission.

dient der Fernhaltung von Vögeln, vorwiegend Tauben, von Gebäuden wie kulturhistorische Bauten. Dies erfolgt zur Taubenabwehr hauptsächlich durch das Befestigen von Edelstahlspitzen u. a. an Dachrinnen, Anbringen von Spiralen, Taubenabwehrleisten sowie durch Netze aus Kunststoff oder Edelstahl an Dachfirsten und Wänden. Außerdem durch Elektrosysteme, die Stromstöße abgeben und durch Vogel-Repellents. Siehe auch Taubenbekämpfung.

durch den Fachmann dient der Gewinnung von Informationen über das Befallsobjekt, der Befragung der Nutzer nach bestehenden oder auftretenden Befindlichkeitsstörungen, das Aushängen einer Kundeninformation bei Wohnräumen, vorbeugende Schutzmaßnahmen und die Erarbeitung eines schriftlichen Bekämpfungsplanes (anzuwendende Pestizide, Applikationsverfahren, Zeitpunkt der Bekämpfung, Sicherheitsvorkehrungen).

sind auch in der Schädlingsbekämpfung Vorkehrungen zur Verhinderung von Unfällen, Intoxikationen, Krankheiten u. a. einschließlich der veranlassten ärztlichen Maßnahmen (Prophylaxe), die der Überwachung und Erhaltung der Gesundheit dienen.

ist ein Sammelbegriff für Schadorganismen (Käfer, Fliegen, Schmetterlinge, Milben, Ameisen, Schaben, Mäuse, Ratten), die an pflanzlichen und tierischen Vorräten vor allem Fraßschäden verursachen. Einige Vorratsschädlinge kommen nur zum Fressen zu den Vorräten (Ameisen, Schaben, Silberfischchen), andere legen Eier in die Nahrungsmittel (Fliegen) bzw. leben in den Vorräten. Schäden entstehen durch Verluste an Vorräten, Verseuchung durch Kot, Urin mit Krankheitserregern und Gespinste. Durch den weltweiten Gütertransport wird die Verbreitung und Einschleppung von Vorratsschädlingen begünstigt.

ist der Schutz der Vorräte (Rohstoffe, Lebensmittel) vor Schadorganismenbefall (Käfer, Schaben, Ameisen, Fliegen. Motten, Milben, Mäuse, Ratten), die meist Fraßschäden verursachen und Krankheiten verbreiten. Dem Vorratsschutz dienen vorbeugende Maßnahmen wie geeignete Verpackungen, Kühlung und Konservierung. Die direkte Bekämpfung der Vorratsschädlinge erfolgt durch verschiedene Methoden der Schädlingsbekämpfung wie Spritzverfahren und Begasungen.

siehe arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen. Sie dienen der Gesundheitsüberwachung von Personen, bei denen Berufskrankheiten oder Gesundheitsschädigungen auftreten können (u. a. Schädlingsbekämpfer).