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der Produkte (Erzeugnisse) für die Schädlingsbekämpfung ist das Fundament für deren ordnungsgemäße Anwendung wie z. B. die Holzschutzmittel, die amtlich geprüft, bewertet und überwacht und mit dem RAL-Gütezeichen bzw. mit dem DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik)-Zulassungszeichen gekennzeichnet sind sind.

 

sind chemische Verbindungen, in denen am Zentralatom (Stickstoff) in der Ammoniumgruppe alle vier Wasserstoffatome durch organische Gruppen ersetzt sind. Diese Verbindungen werden u. a. als Pestizid-Wirkstoffe (Benzalkoniumchlorid, Chlormequat), als Wirkstoffe in Desinfektionsmitteln und in Wachstumsreglern verwendet.

bedeutet, dass eine Dienstleistung (z. B. Schädlingsbekämpfungsmaßnahme) nach Vorzügen und Mängeln bewertet wird. Um ein angemessenes Vertrauen zu schaffen, dass die Anforderungen an die Arbeit erfüllt werden, erfolgen Qualitätsprüfungen. Die Schädlingsbekämpfer sichern ihre Qualität durch ihre Qualifikation verbunden mit der notwendigen Fach- und Sachkunde durch den effektiven Einsatz der Schädlingsbekämpfungsmittel in der erfolgreichen Schadorganismenbekämpfung.

ist die befristete Isolierung ansteckungsverdächtiger bzw. an bestimmten Infektionen erkrankter Personen. Sie ist eine wichtige Maßnahme gegen die Einschleppung und Verbreitung von Infektionskrankheiten. Die Dauer der Isolierung ist abhängig von der Inkubationszeit der betreffenden Erkrankung. Die Quarantäne bezieht sich hauptsächlich nach WHO-Festlegungen auf Pocken, Cholera, Gelbfieber, Pest, Fleckfieber und virusbedingte hämorrhagisches Fieber. Dabei ist eine vollständige Isolierung erforderlich, in die auch Grundstücke, Gebäude und Transportmittel einbezogen werden können.

ist ein lästiges Ackerunkraut mit langen kriechenden Wurzeln und mit Ausläufern treibenden reich verzweigten Wurzelstöcken. Die Bekämpfung der Quecke ist daher schwierig. Sie erfolgt am besten durch den Anbau stark schattender Kulturen (Kartoffeln) und durch Herbizide.
Die Wurzelstöcke werden als harntreibende Droge verwendet (Rhizoma graminis).

sind Erkrankungen, die über die in der BK-Liste hinaus aufgeführten Erkrankungen zur Anerkennung kommen. Im Einzelfall können weitere Gesundheitsschäden als Berufskrankheit anerkannt und entschädigt werden, wenn nach neueren Erkenntnissen eine kausale Verknüpfung zwischen der Erkrankung und der angeschuldeten Einwirkung wahrscheinlich ist (Quasi-BK). Außerdem müssen die übrigen Voraussetzungen für eine Berufskrankheit erfüllt sein, d. h. wenn die Krankheit durch besondere Einwirkungen verursacht worden ist, denen bestimmte Personengruppen durch ihre Tätigkeit in erheblich höherem Grade als die übrige Bevölkerung ausgesetzt sind.

ist ein silberweißes chemisches Element (Symbol Hg). Es ist das einzige bei Raumtemperatur flüssige Metall. Dabei hat es bereits einen messbaren Dampfdruck, sodass Quecksilberdämpfe leicht eingeatmet werden können. Metallisches Quecksilber ist nach oraler Aufnahme nahezu ungiftig. Aufgenommene Quecksilberdämpfe dagegen sind im Organismus ein Gift, das besonders zu Schädigungen der Nieren, Leber, Milz und des ZNS führt. Chronische Intoxikationen durch Quecksilber und Quecksilberverbindungen äußern sich in Kopf- und Nackenschmerzen, Schwächegefühl, Schlafstörungen, Tremor, Zahnausfall, Darmkatarrh, Sprach-, Seh- und Hörstörungen, Gedächtnisschwund, Halluzinationen, Gehstörungen, Persönlichkeitsabbau.

waren als anorganische Verbindungen zur Desinfektion (Sublimat HgCl2) und zum Holzimprägnieren im Gebrauch. Während organische Quecksilberverbindungen als Saatbeizmittel (Fungizide) und Desinfektionsmittel (Bakterizide) eine Bedeutung hatten, aber inzwischen wegen der toxischen Wirkungen verboten wurden.

ist chemisch ein Chinon, das wegen seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 1360 mg/kg) als gesundheitsschädlich eingestuft ist. Die Quinoclamin-Präparate (Mogeton, Hedomat Moosfrei) werden als Herbizid zur Moos- und Algenbekämpfung verwendet. Vergiftungssymptome beim Menschen sind nicht bekannt.