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wird vorwiegend in Krankenhäusern durchgeführt. Dabei werden die Fußböden, Wände und Möbeloberflächen vorwiegend mit chemischen Desinfektionsmitteln aber auch durch physikalische Verfahren (Strahlendesinfektion, Dampfdesinfektion, Heißluftdesinfektion) behandelt.

 

ist die in einem Schädlingsbekämpfungsbetrieb geführte Kartei über die von ihm bearbeiteten Objekte (Gebäude, Grundstücke). Sie enthält Angaben zum Objekt, zum Befall, zu durchgeführten Bekämpfungen mit Datum und erzielten Bekämpfungsergebnissen.

ist ein räumlich begrenztes Milieu, das durch Wechselbeziehungen seiner Organismen (Produzenten, Konsumenten, Reduzenten) durch Energie- und Stoffwechsel verbunden ist und deren Leben ermöglicht.

 

enthalten Lösungsmittel, die den Transport der Wirkstoffe in das Holz vollziehen. Sie werden vorwiegend für trockne Hölzer angewendet. Ölige Holzschutzmittel haben den Vorteil, dass die Hölzer nach der Behandlung nicht quellen.

ist chemisch ein Organophosphat, das auf Grund seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 22 mg/kg) als sehr giftig eingestuft ist. Die Omethoat-Präparate (Compo Zierpflanzenspray, Folimat Rosenspray, Lizetan Zierpflanzenspray) werden als Akarizide und Insektizide verwendet. Bei Vergiftungen zeigen sich die typischen Symptome einer Acetylcholinesterase-Hemmung.

ist eine aus Sekreten gebildete Hülle, die die Eipakete z. B. der Schaben umgibt. Diese Eikapsel enthält je nach Bedingungen 20-40 Eier bei Schaben.

 

ist die Aufnahme von Stoffen durch den Mund, z. B. unbeabsichtigtes Verschlucken von Pestiziden oder die Aufnahme von staubförmigen Präparaten bei Schädlingsbekämpfungen.

sind Stoffe mit Siedepunkten zwischen 25 °C und 250 °C, die wasserunlösliche Substanzen (Gase, Flüssigkeiten, feste Stoffe) ohne Veränderung ihrer chemischen Eigenschaften auflösen. Dabei laufen keinerlei chemische Reaktionen zwischen dem zu lösenden Stoff und dem Lösungsmittel ab. Ihre wichtigste physikalisch-chemische Eigenschaft ist ihr meist mit einer relativ hohen Flüchtigkeit verbundenes Fettlösungsvermögen. Die organischen Lösungsmittel lassen sich verschiedenen chemischen Stoffgruppen zuordnen wie aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe, Halogenkohlenwasserstoffe, Alkohole, Ester, Ketone und Ether. Siehe weiterhin Lösungsmittel.

 

= organische Chlorverbindungen sind chemisch im weitesten Sinne alle organischen Verbindungen, die als Baustein das Element Chlor enthalten. Im engeren Sinne sind es besonders die Chlorkohlenwasserstoffe wie Chloroform (CHCl3), Methylchlorid (Monochlormethan) (CH3Cl), Lindan (C6H6Cl6), DDT (C14H9Cl5), Monochlorbenzol (C6H5Cl), Dichlorbenzol (C6H4Cl2). Eine Gruppe der Pestizide enthält als Wirkstoffe verschiedene Organochlorverbindungen.

 

sind Ester der verschiedenen Phosphorsäuren (Orthophosphorsäure, Pyrophosphorsäure, Thiophosphorsäure, Phosphonsäure). Sie sind die Wirkstoffe einer großen Anzahl verschiedener Pestizide, wie der Insektizide und Akarizide. Bei Intoxikationen durch Organophosphate zeigen sich die typischen Symptome der durch diese chemischen Verbindungen hervorgerufenen Acetylcholinesterase-Hemmungen.

 

läuft stets als Redoxreaktion ab. Die Oxidation ist eine unter Energieentwicklung stattfindende Reaktion mit Sauerstoffbeteiligung bei der ein chemisches Element oder eine Verbindung (Reduktionsmittel = Elektronendonator) unter Abgabe von Elektronen an den Reaktionspartner (Oxidationsmittel =Elektronenakzeptor) oxidiert wird. Im einfachsten Fall ist die Oxidation die Reaktion eines Stoffes mit Sauerstoff, d. h. die Verbrennung ist auch eine Oxidation.

ist chemisch ein Organophosphat. Auf Grund seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 50 mg/kg) wird es als giftig eingeordnet. Die Oxydemetonmethyl-Präparate (Metasystox R, Metasystox R spezial, Dipterex) werden als Insektizide appliziert. Bei Intoxikationen werden die Symptome der Acetylcholinesterase-Hemmung festgestellt.

ist chemisch eine besondere energiereiche, instabile Form des Sauerstoffs, bestehend aus O3-Molekülen.Es ist ein farbloses, stark oxidierend wirkendes Gas mit stechendem Geruch („Höhensonnengeruch") und in Wasser kaum löslich. Ozon übt eine Reizwirkung auf die Augen und den Atemtrakt aus und dringt bei Einatmung tief in die Lunge bis in die Bronchiolen und Alveolen ein und führt dort zu gesundheitlichen Beschwerden. Hauptsächlich befindet sich das Ozon in der Ozonschicht (Ozonosphäre) der mittleren Atmosphäre (Stratosphäre) der Erde als Schutz vor der UV-Strahlung der Sonne. Es entsteht u. a. beim Laserdrucken und Fotokopieren sowie beim Höhensonnen.