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wird durch die „Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) gefordert. Durch die Anwendungssicherheit bei chemischen Produkten wird eine Nachhaltigkeit der Chemie erreicht. Ziel ist es die Entwicklung und Verwendung von direkt anwendungssicheren Produkten oder solche mit integrierter Anwendungssicherheit. Durch die Nutzung solcher Produkte kann der Schutz der Beschäftigten ohne zusätzliche Maßnahmen gewährleistet werden, wenn eine gute Arbeitshygiene eingehalten wird.

 

sind eine Ordnung der Säugetiere. Von Bedeutung sind Mäuse und Ratten, die als Wirtschaftsschädlinge, Vorratsschädlinge und Überträger von Krankheiten (Gesundheitsschädlinge) weit verbreitet sind. Die zielgerichtete Bekämpfung erfolgt mit Rodentiziden, die meist Cumarinderivate als chemische Wirkstoffe enthalten. Daneben gehören zu den Nagern Biber, Hamster, Eichhörnchen, Erdhörnchen, Pampashasen sowie Hüpf-, Spring- und Rennmäuse.

 

 

ist chemisch ein Organophosphat. Auf Grund seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 235-430 mg/kg) wird es als gesundheitsschädlich eingestuft. Naled-Präparate (Fekama-Naled EC, Fekama-Naled 500) wurden in der Schädlingsbekämpfung als Insektizide appliziert.

Bei Vergiftungen werden die typischen Symptome der Acetylcholinesterase-Hemmung beobachtet.

 

ist ein Applikationsverfahren von Schädlingsbekämpfungsmitteln, das vorwiegend in Räumen angewendet wird. Mit Nebelgeräten (Thermalnebel-Geräte) und Sprühdosen werden Tropfen im mittleren Volumen-Durchmesser (MVD) von <50 µm vernebelt, die meist einatembar sind. Darüber hinaus führt die feine Verteilung zur Verdunstung der Wirkstoffe, sodass Atemschutz beim Ausbringen getragen werden muss.

 

ind Pflanzenarten, die in historischer Zeit eingeschleppt wurden und sich inzwischen eingebürgert haben.

sind Neubürger unter den Tieren, die in historischer Zeit bewusst oder unbewusst eingeschleppt wurden und sich inzwischen verbreitet haben. Dazu zählen u. a. Marderhunde und Waschbären.

 

sind toxische Stoffe (auch bestimmte Pestizide), die ausschließlich das Nervengewebe angreifen und schädigen, meist durch Hemmung der einzelnen Funktionen.

 

gilt für Pestizid-Wirkstoffe und Präparate, nachdem ihre vorhergehende Zulassungszeit bereits abgelaufen war. Diese ist vom Hersteller zu beantragen. Dazu sind die entsprechenden Datenblätter zu den Wirkstoffen einzureichen. Die Neuzulassung erfolgt durch die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) in Braunschweig.

 

umfasst Maßnahmen der Schädlingsbekämpfung, die außerhalb der Landwirtschaft vorgenommen werden. Das betrifft die Schädlingsbekämpfung im Wohnbereich, in Räumen und auch in Kleingärten.

 

ist chemisch 2,4-Dichlorphenyl-4´-nitrophenylether. Es wurde in der DDR als Herbizid in verschiedenen Nitrofen-Präparaten (Namedit, Plantulin, Trizilin 25) angewendet und 1990 wegen seines kanzergenen Potentials verboten. Im Jahre 2002 sorgte der Nitrofen-Skandal (Nitrofen-Rückstände im Lagerhallenfußboden und im Getreide) in einer Getreidelagerhalle in Malchin für Aufsehen.

 

sind zusätzliche Ausgänge (gekennzeichnet als Notausgang), insbesondere in öffentlichen Gebäuden und Produktionseinrichtungen, die bei Gefahr zum Verlassen der Gebäude genutzt werden. Sie müssen ständig freigehalten werden.

 

sind alle vom Menschen ganz oder in Teilen verwendeten Pflanzen. Das sind alle Kulturpflanzen sowie nutzbare Wildpflanzen.

 

sind bei Insekten mit unvollständiger Verwandlung (Ei - Larve/Nymphe - Imago) imagoähnliche Jugendstadien. So treten bei Milben und Zecken achtbeinige Entwicklungsstadien zwischen den sechsbeinigen Larvenstadien und den ausgewachsenen Geschlechtstieren (Adulte) auf.