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ist eine frühere volkstümliche, etwas abwertende Bezeichnung für die Schädlingsbekämpfer (veraltete Vorstellungen vom Schädlingsbekämpfer), deren Arbeitsspektrum sich durchaus nicht nur auf die Bekämpfung von Schadorganismen in Räumen beschränkt. Das Berufsbild des Schädlingsbekämpfers, der Schädlingsbekämpferin ist denen, die diese Bezeichnung verwenden, offensichtlich nicht bekannt.

 

gehören zu den Blattkäfern. Sie sind gelb mit zehn schwarzbraunen Längsstreifen auf den Flügeldecken und wird etwa 9-11 mm groß. In der Entwicklung durchlaufen sie vier Larvenstadien, von denen sind die letzten beiden sehr gefräßig an Kartoffelpflanzen sind. Deshalb zählen die Kartoffel zu den gefährlichsten Kartoffelschädlingen. Die Bekämpfung erfolgt durch verschiedene Insektizide (Bi 58, Compo Kartoffelkäfer-frei), wobei sich heute Residenzerscheinungen zeigen.

 

schreibt die Gefahrstoffverordnung vor. Als Kennzeichnung müssen angegeben werden: Chemische Bezeichnung des Stoffes, Gefahrensymbole und die dazugehörigen Gefahrenbezeichnungen, Hinweise auf besondere Gefahren

(R-Sätze), Sicherheitsratschläge (S-Sätze), Name und vollständige Adresse des Herstellers, die dem Stoff zugeordnete EWG-Nummer und für Stoffe, die in der Bekanntmachung aufgeführt sind, der Hinweis „EWG-Kennzeichnung".

 

auch Mörderbienen genannt, sind eine Kreuzung aus der europäischen Honigbiene und einer afrikanischen Wildbiene. Sie sind äußerst aggressiv und daher auch für den Menschen gefährlich.

haben in der Schädlingsbekämpfung den Zweck zum Aufspüren und Anlocken der Schädlinge.

 

werden in der Schädlingsbekämpfung zur Tötung von Schadinsekten (u. a. Schaben, Ameisen) und Nagetieren (Ratten, Mäuse) eingesetzt.

 

sind Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, die außer einem Wirkstoff in den Präparaten noch Lockstoffe enthalten, die die Schädlinge zur Aufnahme des Giftstoffes anregen sollen. Mit Hilfe von Ködermitteln werden u. a. Schaben, Ratten und Mäuse bekämpft.

 

 

sind Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel mit mehreren chemischen Wirkstoffen, die sich in ihrer Wirkung ergänzen.

 

sind Organismen, die organische Nährstoffe (pflanzliche und tierische Produkte) verbrauchen (Menschen, Tiere).

 

 

sind braunschwarze, lange, flugunfähige Rüsselkäfer. Weitverbreitet sind sie als Schädling in Getreidevorräten. Die fußlosen Larven fressen das Korninnere, befallen auch Eicheln, Buchweizen und Teigwaren. Ein Kornkäfer kann theoretisch im Jahr durch seine starke Vermehrung (4000 Nachkommen in 4 Monaten) 150 kg Getreide im Jahr vernichten. Chemische Schädlingsbekämpfungen machen sich vorwiegend in Getreidelagern erforderlich. Besonders geeignet sind Baythion, Actellic und Mafu Nebelautomat.

 

ist erforderlich, wenn der Umgang mit chemischen Stoffen (z. B. Schädlingsbekämpfungsmitteln), die reizend, ätzend u. a. wirken, erfolgt. Als Kopfschutz eignen sich Hüte aus festem Material mit einer breiten Krempe (Südwester) und Gesichtsschutz.

 

ist unbedingt unmittelbar nach dem Umgang (Ansetzen der Spritzbrühe, Ausbringung) mit Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln erforderlich. Die Körperreinigung sollte sorgfältig durch Waschen oder Duschen unter Anwendung von geeigneten Reinigungsmitteln (Seifen), die vom Arbeitgeber bereitzustellen sind, erfolgen.

gehört zu den präventiven Maßnahmen zum Schutz vor Gefahrstoffen. Beim Umgang mit Pestiziden schreibt die Gefahrstoffverordnung eine geeignete Schutzkleidung vor, die das Eindringen von Schadstoffen in den Körper verhindert, auf jeden Fall stark reduziert.

 

müssen die erforderlichen Barriereeigenschaften aufweisen, damit der Nutzer nicht durch eindringende Schadstoffe geschädigt wird. Als Körperschutzmittel für Pestizidanwender eigenen sich Arbeitsschutzanzüge (zertifiziert Standardschutzanzug/Pflanzenschutz), Kopfbedeckung, Arbeitsschutzhandschuhe (Universal Schutzhandschuhe/Pflanzenschutz) und Gummistiefel.

 

ist der Eingriff in die körperliche Integrität eines Menschen durch einen anderen (Strafgesetzbuch StGB).

 

sind über die ganze Erde verbreitete Tier- und Pflanzenarten wie Ratten sowie Algen und Flechten.

 

bedeutet Störung der Lebensvorgänge in Organen oder im gesamten Organismus mit der Folge von subjektiv empfundenen bzw. objektiv feststellbaren körperlichen, geistigen oder seelischen Veränderungen. Im Arbeitsrecht und in der Sozialversicherung ist Krankheit der regelwidrige Verlauf leiblicher, seelischer oder geistiger Lebensvorgänge, der Krankenpflege notwendig macht und Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben kann.

 

ist eine durch Krätzmilben hervorgerufene Infektionskrankheit der Haut (Hautausschlag). Besonders betroffen sind die Finger und Beugeseiten der Handgelenke.

 

sind Substanzen oder Faktoren, die beim Menschen oder im Tierversuch die Anzahl der Neuerkrankungsfälle (Inzidenz) bösartiger (maligner) auch spontan auftretender Tumoren erhöhen, die die Latenzzeit der Karzinogenese verkürzen oder das Tumorspektrum in einem Gewebe verändern können; wirken direkt oder indirekt, vor allem diejenigen, die mutagen in charakteristischen Geweben wirksam werden.

sind makromolekulare Werkstoffe. Sie sind auspolymerisierte oder kondensierte Makromoleküle, die eine geringe chemische Affinität aufweisen und atoxisch sind wie hochpolymere Naturstoffe.