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ist die Unempfindlichkeit des Organismus (erhöhte Abwehrfähigkeit) für eine Infektion durch pathogene Mikroorganismen. Sie ist eine durch Immunisierung (nach einer Infektion mit Krankheitsereregern oder Impfung) herbeigeführte und durch das Auftreten spezifischer Antikörper und Zellen gekennzeichnete, veränderte Reaktionsbereitschaft des Immunsystems des Menschen (und der Tiere) gegenüber Antigenen (Viren, Bakterien, Fremdeiweiß).

 

ist das Aufbringen oder Durchtränken mit gelösten, dispergierten oder emulgierten Substanzen auf feste, poröse Stoffe wie Textilien, Papier und Holz. Dadurch werden diese Stoffe wasserabweisend, mottensicher, schwer entflammbar, geschützt gegen Fäulnis sowie tierischen und pflanzlichen Schädlingen und bakteriellem Abbau geschützt.

 

ist chemisch ein Pyrethroid, das wegen seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 900 mg/kg) als gesundheitsschädlich eingeordnet wird. Präparate des Imiprothrin (Paral Ameisen Spray) werden als Insektizid angewendet. Vergiftungssymptome beim Menschen sind nicht bekannt.

ist das Eindringen von Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten) z. B. in den menschlichen Organismus, wo sie haften bleiben und sich vermehren. Die Infektion bildet die Voraussetzung für die Entstehung einer Infektionskrankheit (u. a. Grippe, Masern, Pocken).

 

umfasst vorbeugende Maßnahmen zur Verhütung von Infektionen. Dies kann erfolgen durch Desinfektion, Antibiotikumgabe und Impfung.

 

ist das Eindringen von Gasen, Dämpfen oder feinster in der Luft zerstäubter Teilchen in die Atemorgane unter Ausnutzung des natürlichen Atmungsvorgangs.

 

der Schadstoffe wie Pestizide bedeutet, dass die Schadstoffe über die Atmungsorgane in den Organismus aufgenommen werden.

bedeutet die Ausbringung von Schädlingsbekämpfungsmitteln in geschlossenen Räumen. Gegenüber der Außenanwendung (Freilandanwendung) bedeutet dies ein höheres Vergiftungsrisiko für die Anwender sowie für die von der Anwendung betroffenen Menschen, Nutz- und Haustiere

sind eine Gruppe der Pestizide, chemische Mittel zur Insektenbekämpfung, die verschiedenen chemischen Stoffgruppen (u. a. Organophosphate, Carbamate, Pyrethroide, Organochlorverbindungen) zugeordnet werden können. Es lassen sich Kontakt-, Fraß- und Atemgifte unterscheiden.

bedeutet eine Kombination von Verfahren bei denen unter vorrangiger Berücksichtigung biologischer, biotechnischer, pflanzenzüchterischer sowie anbau- und kulturtechnischer Maßnahmen, die Anwendung chemischer Pflanzenschutzmittel auf das notwendige Maß beschränkt wird.

 

ist die innere Belastung der Menschen durch Schadstoffe (z. B. Pestizide). Sie ist die tatsächliche individuelle Belastung durch die aufgenommenen Schadstoffe bzw. deren Abbauprodukte, die Metaboliten. Die Bestimmung der inneren Belastung kann durch die Untersuchung des biologischen Materials, d. h. von Harn- und Blutproben erfolgen.

bedeutet Vergiftung, d. h. die schädliche Einwirkung pflanzlicher, tierischer, bakterieller, chemischer oder sonstiger Gifte auf den Organismus und das darauf beruhende Krankheitsbild.

 

ist chemisch ein Organophosphat, das wegen seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 20 mg/kg) als sehr giftig eingeordnet wird. Isophenphos-Präparate (Oftanol) sind als Insektizide in der Anwendung. Die Vergiftungssymptome äußern sich in den Acetylcholinesterase-Hemmungserscheinungen.