Sind Sie bereits Kunde?

Zugang vergessen?
Kunde werden

Springe zum Hauptinhalt »

Seiten durchsuchen

Sie sind momentan in:

 

umfasst eine Methode zur Bestimmung der Handbelastung durch chemische Stoffe (Pestizide). Dabei werden die Hände mit Ethanol bzw. ethanolhaltigen Lösungen abgewaschen und die Waschlösungen auf Schadstoffe analysiert.

umfasst den Schutz der Hände am Arbeitsplatz vor chemischen und physikalischen sowie biologischen Einwirkungen. Der Schutz wird durch verschiedene Handschutzmittel erreicht.

dienen dem Schutz der Hände vor äußeren Einwirkungen der verschiedensten Arten. Vorgeschrieben werden entsprechend den Gefahren unterschiedliche Arbeitsschutzhandschuhe. Für Schädlingsbekämpfer z. B. sind zertifizierte Schutzhandschuhe, die kunststoffbeschichtet sind, besonders geeignet.

 

 

ist chemisch das Diamid der Kohlensäure mit der Formel H 2N CO NH2. Er ist ein farbloses, geruchloses kristallines Produkt, das sich gut in Wasser löst. Harnstoff ist das Endprodukt des Eiweißstoffwechsels beim Menschen und bei Säugern. Verwendet wird Harnstoff vor allem als Stickstoffdüngemittel, daneben aber auch in der Pharmazie und der Plastindustrie (Aminoplaste).

 

sind chemisch Abkömmlinge des Harnstoffes. Sie finden vielfältig Anwendung im Pharmabereich und auch als Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel.

besteht aus in der Luft schwebende, feste Teilchen von beliebiger Form, Struktur und Dichte. Der Hausstaub ist in unterschiedlicher Konzentration immer in der Raumluft enthalten. Gegenüber Hausstaub kann es zur Allergie (Hausstauballergie) kommen. Wirksam wird sie als Inhalationsallergie gegenüber im Hausstaub enthaltene Bestandteile wie Pilzsporen, Federn, Epidermiszellen von Menschen und Tieren, besonders durch die Ausscheidungen der Hausstaubmilbe. Nach Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen können sich im Hausstaub auch Pestizidrückstände befinden

ist das körperbedeckende Organ (Erwachsener ca. 1,6 m2), bestehend aus der Oberhaut mit Hornhaut, Lederhaut und Unterhaut. Sie dient dem physikalischen, chemischen und immunologischen Schutz, der Wärmeregulation, der Atmung und der Schweißabsonderung und zur Aufnahme von Sinnesreizen.

 

 

bedeutet Schutz der Haut vor physikalischen, chemischen oder biologischen Einflüssen aus allen Bereichen.

 

haben die Aufgabe zu verhindern, dass Hautschädigungen eintreten. Einen gewissen Schutz ermöglichen Hautschutzsalben. Durch verschiedene Körperschutzmittel soll die Barrierefunktion der Haut unterstützt und ein ausreichender Hautschutz erzielt werden wie besonders durch Arbeitsschutzanzüge und Arbeitsschutzhandschuhe.

können insbesondere durch Chemikalien wie auch Pestizide hervorgerufen werden. Sie zeigen sich in Hautrötungen und Bläschenbildungen.

 

ist die Aufnahme eines Stoffes, z. B. Pestizid, durch die Haut und die Weiterleitung in die Blut- und Lymphbahnen.

von Sammlungen zur Bekämpfung von Schadinsekten erfolgt bei Temperaturen oberhalb von 65 °C. Durch diese Bekämpfungsart werden alle Entwicklungsstadien der Schädlinge abgetötet. Es ist daher keine Wiederholungsbehandlung erforderlich und dadurch ein billiges, aber ruppiges Verfahren.

sind Unkrautvernichtungsmittel - eine Gruppe der Pflanzenschutzmittel. Dabei werden unterschieden zwischen Totalherbiziden, durch die eine gänzliche Vernichtung (Abtötung) der Pflanzen erfolgt, und selektiv wirkenden Herbiziden mit denen in Kulturpflanzenbeständen entweder nur die einkeimblättrigen oder nur die zweikeimblättrigen Unkräuter abgetötet werden. Chemisch sind Herbizide eine heterogene Substanzgruppe, d. h. es kommen Substanzen verschiedener Stoffgruppen (Anilide, Amide, Carbamate, Dithiocarbamate, Phenoxyalkansäuren, Harnstoff-, Triazin- und Triazolderivate) zur Anwendung.

 

ist chemisch ein Oranophosphat. Auf Grund seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 96 mg/kg) wird der Wirkstoff als giftig eingestuft. Die Präparate des Heptanophos (Hosta-quick) kommen als Insektizid zum Einsatz. Bei Vergiftungen werden die Symptome der Acetylcholinesterase-Hemmung festgestellt.

 

= besser sehr giftige Stoffe mit einer LD50 oral, Ratte <25 mg/kg Körpermasse.

beinhaltet Maßnahmen zum Schutz des Holzes vor der zerstörerischen Wirkung verschiedener Holzschädlinge (Bakterien, Pilze, Insekten). Im konstruktiven Holzbau ist der Holzschutz gesetzlich vorgeschrieben.

enthalten biozide Wirkstoffe, die die Zerstörung des Holzes durch schädigende Organismen verhindern. Sie bestehen aus den bioziden (chemischen) Wirkstoffen (Aktivsubstanzen) und Formulierungsstoffen (organische Lösungsmittel bzw. wässrige Emulsionen). Zur Anwendung kommen Borverbindungen, Fluorverbindungen, Triazol-, Anilin- und Harnstoffderivate, Kupfersalze, Chromate, Pyrethroide, quarternäre Ammoniumverbindungen, Zinkverbindungen und Arsenverbindungen.
Im Holzschutz sollten aber nur geprüfte Holzschutzmittel angewendet werden, die über das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) veröffentlicht werden im Verzeichnis als Holzschutzmittel mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und Holzschutzmittel mit RAL-Gütezeichen.

sind Schadorganismen, die Bau- und Nutzholz angreifen und zerstören. Dazu zählen neben Mikroorganismen Käferarten (Hausbock, Nagekäfer), Ameisen, Holz-wespen und Termiten sowie unter den Pflanzen Pilze (Hausschwamm, Holzfäule). Hölzer im Wasser werden besonders durch Bohrmuscheln (Schiffsbohrmuscheln, „Schiffsbohrwurm") zerstört.

 

beinhaltet eine Bezeichnung für im Holz lebende Tiere, vorwiegend Insektenlarven der Bockkäfer und Klopfkäfer.

 

greifen Bau- und Nutzholz an und führen zu deren Zerstörung. Zu diesen Insekten zählen Käfer (Hausbock, Nagekäfer, Klopfkäfer, Bockkäfer), Ameisen, Termiten und Holzwespen. Siehe auch Holzschädlinge.

gehören zu den Faltenwespen, die ihre Nester in Bäumen, Schuppen und Dachböden bauen. Die Nahrung besteht aus Insekten und z. T. aus Früchten und Pflanzensäften. Hornissenstiche sind für den Menschen gefährlich.

 

erfolgt vorwiegend im Wohnbereich, weil die Hornissen hier für Menschen eine Gefahr bedeuten können. Mit Hilfe von Insektiziden erfolgt die Beseitigung der Nester.

ist chemisch ein Amidinohydrazon, dass aufgrund seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 1213 mg/kg) als gesundheitsschädlich eingestuft wird. Hydramethylnon-Präpa-rate (Bertram Schabenköder, Maxforce Schabengel, Maxforce Schabenriegel, Maxforce Pharao-Ameisenköder, Faslane, Fastane Schabengel) werden zur Insektenbekämpfung, speziell zur Ameisen- und Schabenbekämpfung ausgebracht. Vergiftungssymptome beim Menschen sind nicht bekannt.

 

ist ein Holzschutzmittel-Präparat, das als Wirkstoff das 1989 verbotene Pentachlorphenol (PCP) enthält. Dieses Präparat wurde in der früheren DDR umfangreich im Holzschutz angewendet.