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sind frei oder parasitisch lebende Würmer in Pflanzen, Tieren und Menschen. Dazu zählen Bodennematoden, Hakenwürmer, Trichinen, Spulwürmer, Madenwürmer und Drachenwürmer. Chemisch werden Fadenwürmer mit Nematiziden bekämpft.

 

ist die zu einem bestimmten in einem abgegrenztem Gebiet (Lebensraum) lebende Tierwelt. Nach dem Lebensraum unterscheidet man Land-, Süßwasser- und Meeresfauna.

 

ist chemisch ein Organophosphat. Es ist wegen seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 330 mg/kg) als gesundheitsschädlich eingestuft. Die Fenitrothion-Präparate (Detmol-mic, SchwabEx-gel, SchwabEx-kill) werden als Insektizide appliziert. Die Vergiftungserscheinungen entsprechen den typischen Symptomen der Acetylcholinesterase-Hemmung.

ist chemisch ein Pyrethroid, das wegen seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 6,7 mg/kg) als sehr giftig eingeordnet wird. Die Präparate (Rody) kommen als Akarizide und Insektizide zum Einsatz. Bei Vergiftungen treten die charakteristischen Symptome einer Pyrethroid-Vergiftung hervor.

 

sind von Hand tragbare Feuerlöschgeräte zur Bekämpfung von Kleinbränden. Die Feuerlöscher enthalten ein Löschmittel, das durch gespeicherten oder bei Inbetriebsetzung erzeugten Druck selbständig ausgestoßen wird. Sie sind prüfungs- und zulassungspflichtig. Die Zulassung erfolgt nach festgelegten Brandklassen.

sind Decken aus Glasfasern oder imprägnierten Wollstoff, früher auch aus Asbest. Sie dienen in Betrieben, Laboratorien und Theatern zum schnellen Ersticken der Flammen bei Kleidungsbränden durch Umhüllen der brennenden Person. Feuerlöschdecken werden griffbereit in Wandkästen gekennzeichnet aufbewahrt.

 

sind mit 300 Arten auf der Erde verbreitet von dene zwei Arten in unseren Regionen auftreten können. Diese Wanzen sind 10-13 mm lang und größtenteils rot-schwarz gefärbt. Sie leben vorwiegend am Fuß alter Bäume wie Robinien, Linden und Ulmen und saugen an Samen und Früchten der Pflanzen. Feuerwanzen sind weder Pflanzen- noch Hygieneschädlinge. Im Frühjahr und Herbst kann es zur Massenvermehrung kommen. Gelegentlich können sie dann in Gebäude eindringen und werden dadurch lästig. Dann ist eventuell eine Bekämpfung erforderlich.

 

ist chemisch ein synthetisches Phenylpyrazolin. Entsprechend seiner Toxizität (LD50, oral, Ratte = 97 mg/kg) wird der Wirkstoff als giftig eingestuft. Verwendet wird Fipronil als Insektizid in verschiedenen Präparaten (Regent Beize, Goliath Gel, Nexa Lotte Insektenköder Frosch) u. a. im Wohnbereich, zur Termiten- und Heuschreckenbekämpfung so wie als Saatbeize für Getreide. Bei Kontakt (Vergiftungen) mit Fipronil-Präparaten treten Haut- und Augenreizungen sowie Krämpfe auf

sind eine Unterordnung der Zweiflügler, darunter Stubenfliegen, Stallfliegen, Stechfliegen, Aasfliegen, Fleischfliegen, Schmeißfliegen, Tsetsefliegen, Bremsen.Sie leben als blutsaugende Parasiten, Krankheitserreger und Krankheitsüberträger.
Die Bekämpfung der verschiedenen Fliegen erfolgt größtenteils mit spezifischen Insektiziden.

 

ist chemisch ein Cumarinderivat, das wegen seiner Toxizität (LD50 oral, Ratte = 0,25 mg/kg) als sehr giftig eingestuft wird. Die Flocoumafen-Präparate (Storm Ratten- und Mäusepellets, Sugan Rattenköder Storm, Sugan Mäuseköder Storm) werden als Rodentizide verwendet. Bei Vergiftungen werden Symptome einer gehemmten Blutgerinnung (anormal hohe Blutgerinnungszeit, blaue Flecken) festgestellt.

sind unter den Insekten blutsaugende Ektoparasiten und z. T. Krankheitserreger (juckende Quaddeln) und Krankheitsüberträger (Pest, Fleckfieber). Unterschieden werden Menschenfloh, Hundefloh, Katzenfloh, Vogelfloh, Rattenfloh.

 

sind spezifische chemische Stoffe (Insektizide), die geeignet sind, Flöhe zu töten. Dazu gehören die Fellbehandlung der Tiere sowie die Boden- und Lagerstättenbehandlung. Durch Umgebungsspays (Bolfo plus, Vetkem Umgebungsspray, Starycide) wird die Larvenentwicklung der Flöhe gehemmt.

 

ist die Gesamtheit in einem Gebiet der Erde lebende Pflanzenarten.

sind in öffentlichen Gebäuden erforderlich. Sie müssen sowohl auf dem Gebäudeplan als insbesondere in den Gebäuden gekennzeichnet sein (z. B. Notausgänge).

 

ist chemisch ein synthetisches Harnstoffderivat. Auf grund seiner Toxizität (LD50, oral, Ratte = 3000 mg/kg) erfolgt keine Einstufung als Gift. Angewendet wird Flufenoxuron als Insektizid in verschiedenen Präparaten (Tenopa SC). Beim Menschen wurden bisher keine Symptome bei Kontakt mit diesem Wirkstoff beschrieben.

 

ist ein schwach gelbgrünes, gasförmiges, giftiges, erstickendes Element (F2) der Halogengruppe. Als reaktionsfähigstes Element reagiert es teilweise explosionsartig mit anderen Elementen.

sind als Fluoride bekannt, d. h. die Salze der sehr aggressiven Fluorwasserstoffsäure (Flusssäure). Fluoride haben besonders in der Zahnheilkunde und im Holzschutz eine Bedeutung.

 

sind die abgabefertigen, anwendungsfertigen und mit geeigneten Geräten und Verfahren ausbringbare Pestizid-Präparate (Schädlingsbekämpfungsmittel) zur leichteren, sicheren und wirtschaftlichen Handhabung. Ein Pestizid-Präparat besteht aus dem/den Wirkstoff(en) (Aktivsubstanz) und den Formulierungsstoffen (Hilfsstoffen). Formulierungen sind Dispersionen, Emulsionen und Lösungen. Häufig verwendete Formulierungsmittel sind Trägerstoffe (Kaolin, Ton), Lösungsmittel (aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe), Emulgatoren (alkylierte Phenole, Polyglykolether), Netzmittel (alkylierte aromatische Sulfonate) und Dispergierungsmittel (Ligninsulfate, höher molekulare Kondensationsprodukte).

 

ist chemisch das einfachste Aldehyd (Alkanal) mit der Formel HCHO. Es ist ein giftiges, farbloses Gas mit stechendem Geruch, das sich gut in Wasser und Alkohol löst. Die wässrige Lösung wird als Formalin bezeichnet. Formaldehyd wirkt haut- und schleimhautreizend und allergisierend. Vergiftungserscheinungen sind Bindehautentzündung, Entzündung der Atemwege bzw. des Verdauungstraktes, Nierenschäden und Atemnot .Es besteht Verdacht auf kanzerogene Wirkung. Neben der Verwendung in der Kunststoff-und Holzindustrie hat Formaldehyd Bedeutung als Begasungsmittel, Desinfektionsmittel, Antiseptikum und als Konservierungsmittel.

 

sind Stoffe und Zubereitungen, wenn sie beim Einatmen, Verschlucken oder durch Aufnahme über die Haut nichtvererbbare Schäden der Nachkommen hervorrufen oder deren Häufigkeit erhöhen oder eine Beeinträchtigung der weiblichen oder männlichen Fortpflanzungsfunktionen bzw. Fortpflanzungsfähigkeit zur Folge haben können.

ist die Abgabe der gesundheitsschädlichen, giftigen oder sehr giftigen Wirkstoffe, die die Zubereitungen der Präparate enthalten und bei der Ausbringung der Schädlingsbekämpfungsmittel entstehen und in die Luft abgegeben werden. Die Freisetzungen erfolgen aus flüssigen oder persistenten Zubereitungen (Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, mikroverkapselte oder flow able Präparate). Keine Freisetzung erfolgt bei der Ausbringung fester Köderpräparate.

ist die Schädigung der Leibesfrucht durch chemische Noxen (Giftstoffe), physikalische Einwirkungen (ionisierende Strahlen) und Infektionen.

 

gehören wie alle Bandwürmer zu den Plattwürmern. Sie bestehen aus dem Kopfteil (Skolex), der mit Haken versehen ist und einer unterschiedlichen Anzahl von Gliedern (Proglottiden). Jeweils das letzte Glied enthält die Eier, das abgestoßen wird. So gelangen die Eier ins Freie. Fuchsbandwürmer leben als Parasiten im Darm der Füchse. Da die Verbreitung dieses Bandwurmes bei Füchsen und Marderhunden zunimmt, stellt er eine Gefahr für den Menschen, weil der Mensch durch den Kontakt mit Waldfrüchten die Eier der Fuchsbandwürmer aufnehmen kann. Aus den Eiern entwickeln sich im menschlichen Verdauungskanal Bandwurmfinnen, die die menschlichen Organe wie Leber, Lunge und Gehirn schädigen können mit tödlichem Ausgang. Deshalb sollten Waldfrüchte gründlich gewaschen werden und der Kontakt mit toten Waldtieren gemieden werden.

 

sind (chemische) Stoffe, die Pilzabtötungen hervorrufen, z. B. verschiedene Pflanzenschutzmittel (organische Schwefelverbindungen, Kupferverbindungen), die zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten der Kulturpflanzen appliziert werden.

ist der Schutz der Füße am Arbeitsplatz vor mechanischen und chemischen Schädigungen (z. B. Schädlingsbekämpfungsmittel). Die Fußbekleidung soll für Chemikalien aller Art undurchdringlich sein. Ausreichende Barrierewirkung gegenüber Pestiziden haben u. a. Gummistiefel, hohe Schuhe mit fester Außenhaut (gummiert). Nicht geeignet sind Gummi-Materialien bei Begasungen mit Brommethan.